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Pritschenboxen

Hallo liebe Autofreunde,
heute möchte ich euch ein wenig in die Vergangenheit der Automarken und -firmen Renault und Dacia entführen und euch die Geschichte etwas näher bringen.

Was einst als vermeintliche Lachnummer hierzulande begann, entwickelte sich zu einer einzigartigen und bislang unerreichten Erfolgsstory.

Die Marke Dacia wurde bereits im Jahr 1966 in der rumänischen Provinz Daken (lateinische: Dacia) gegründet.
Schon ein Jahr danach wurde das Werk mit Sitz in Piteşti (Rumänien) mit Unterstützung des französischen Automobilherstellers Renault modernisiert und dem damaligen westeuropäischen Niveau angepasst. 1968 lief dort dann das erste Dacia-Modell vom Band: Der Dacia 1100, der im Lizenzbau des Renault 8 gefertigt wurde. Dieses war möglich, da die Franzosen zunächst ein zehnjähriges Lizenzabkommen mit ihren rumänischen Partnern eingegangen waren.

Schon bald folgte auf dieser Basis die Herstellung des Dacia 1300 (Renault 12) in unterschiedlichen Ausführungen. Das Fahrzeug avancierte mit rund 1,9 Millionen verkauften Modellen zum Volkswagen Rumäniens Im Grunde war dieses die Geburtsstunde einer außergewöhnlichen Verbindung zweier Kooperationspartner.

Der Kooperationsvertrag läuft aus – ein Neubeginn

Als im Jahr 1978 der Kooperationsvertrag zwischen Dacia und Renault auslief, produzierten die Rumänen weiter fleißig R-12 Modelle auf den Markt und exportierte sie in die DDR und nach China. Im Jahr 1989, dem Zeitpunkt der politischen Wende, spürte auch Dacia die Veränderungen. Eine Flut von Gebrauchtwagen aus dem Westen machte auch in Rumänien nicht halt – und brachte die eigene Erfolgsmarke arg ins Wanken. Nach einem kurzen Flirt mit dem PSA-Konzern (Heute Peugeot und Citroen), der jedoch nicht in die Erfolgsspur zurückführte, ließ man die alte Freundschaft zu Renault wiederaufleben. Diese Entscheidung sollte den rumänischen Automobilkonzern vor dem Schlimmsten bewahren. 1999 unterzeichneten der rumänische Staatspräsident Emil Constantinescu und der damalige Renault-Chef Louis Schweitzer einen Vertrag, der den Franzosen 51 Prozent der Dacia-Anteile sicherte. Mittlerweile wurden diese auf 90 Prozent erweitert.

Der EU-Beitritt Rumäniens – ein profitables Unterfangen

Letztlich entstand eine Win-Win-Situation, von der beide Partner bis heute profitieren. Dacia steigert seine Produktion und fand schnell den Zugang auf den europäischen Markt. Rasant stiegen Image des Unternehmens und Gewinne beider Konzerne. Die Werke in Piteşti wurden ständig modernisiert und die Fahrzeuge mit innovativem Renault-Know-How versehen. Die Mitarbeiter wurden durch intensive Schulungen auf das Level ihrer westeuropäischen Kollegen gebracht. Noch entscheidender als die bisherige perfekt funktionierende Zusammenarbeit war jedoch der Beitritt Rumäniens in die Europäische Völkergemeinschaft. Der Wegfall von Zoll- und anderweitiger Handelsschranken und die niedrigen Löhne im Herstellerland ebneten de Weg in eine glorreiche Zukunft der Dacia-Familie.

Die Folge: Qualitativ hochwertige Produkte unschlagbaren Preisen. Für die Verbraucher ein mehr als interessanter Aspekt – wie sich zeigen sollte.

Die Markteinführung in Deutschland

Im Jahr 2005 erfolgte dann auch die Markteinführung in Deutschland. Die sehr erfolgreiche Kooperation zwischen der Entwicklungsabteilung von Renault und Dacia zeigt sich auch in der Akzeptanz und Nachfrage der verschiedenen Modelle hierzulande:

  • Duster
  • Sandero
  • Logan MCV
  • Lodgy
  • Dokker
  • Stepway-Modelle

Die Fahrzeuge, von denen man sich im Übrigen auch persönlich bei Segura Automobile inspirieren lassen kann, stehen in einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Für unter 7.000 bzw. 8.000 Euro stehen Neuwagenangebote zur Verfügung, denen an absolut nichts mangelt. Viele der Dacia-Modelle wurden im Techno-Centre von Renault in Paris entwickelt und überzeugen durch eine hohe Qualität in puncto Material und Verarbeitung. In namhaften Printmedien erreichten die Dacia Fahrzeuge stets Top-Platzierungen. Die Kritiker verstummten immer mehr. Ohne unnötigen aber dafür kostentreibende Extras, sind alle Modellklassen ausgestattet. Ein geräumiger Innenraum, ein großer Kofferraum, eine ausgereifte und umweltfreundliche Technik, 3 Jahre Werksgarantie sowie eine lange Lebensdauer sind unschlagbare Kriterien, die den Dacia auch hierzulande zu einem außergewöhnlichen Fahrzeug gemacht haben.

 

„Mir ist ein Auto wichtiger als ein Statussymbol“. Mehmet Scholl hat Recht.


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